Mitarbeitergewinnung

Social Recruiting erreicht Menschen, bevor sie aktiv suchen.

Zuletzt aktualisiert: 17.5.2026

Gute Fachkräfte sind oft nicht auf Jobportalen unterwegs. Social Recruiting bringt deine Arbeitgeberbotschaft direkt in ihren Alltag: mit echten Videos, klarer Zielgruppenansprache und regional ausgespielten Anzeigen. So wirst du bekannt, bevor jemand aktiv über einen Wechsel nachdenkt.

Wofür Social Recruiting sinnvoll ist

Es eignet sich besonders für regionale Unternehmen, Handwerk, Industrie, Dienstleister und Betriebe mit erklärungsbedürftigem Arbeitsalltag. Entscheidend ist, sichtbar zu machen, warum sich ein Wechsel lohnt.

Du musst dafür nicht wissen, was du posten sollst. Botschaft, Video, Zielgruppe und Ausspielung werden gemeinsam entwickelt, damit aus Sichtbarkeit ein verständlicher Bewerbungsweg wird.

Vergleich mit klassischen Stellenanzeigen lesen
  1. 01 Arbeitgebervorteile und passende Zielgruppe gemeinsam klären
  2. 02 Botschaft, Recruitingvideo, Reels und Anzeigen vorbereiten
  3. 03 regional auf Instagram und Facebook vor passende Menschen bringen
  4. 04 Bewerbungen vorqualifizieren und Kampagne anhand echter Daten verbessern

Häufige Einwände aus der Praxis

Unsere Leute sind nicht auf Social Media.

Viele passende Bewerber suchen nicht aktiv nach Jobs, nutzen aber täglich Social Media. Genau dort entsteht der erste Kontakt.

Wir wissen nicht, was wir zeigen sollen.

Du musst keine fertige Content-Idee mitbringen. Arbeitsalltag, Team, Vorteile und Zielgruppe werden gemeinsam in klare Botschaften übersetzt.

Bei uns bewirbt sich sowieso niemand.

Dann ist Sichtbarkeit oft nicht das einzige Problem. Entscheidend ist, warum sich ein Wechsel für genau diese Menschen lohnen würde.

Video klingt aufwendig.

Ein gutes Recruitingvideo ersetzt keine Kultur, macht sie aber sichtbar: Menschen, Stimme, Arbeitsumfeld und Stimmung wirken greifbarer als Textanzeigen.

Preisanker

Eine Anzeige ist schnell teuer. Eine Kampagne arbeitet gezielter.

Laut PNP Preisliste Nr. 70, gültig ab 1. Januar 2026 liegt eine klassische Viertelseite im Stellenmarkt rechnerisch bei rund ca. 4.808 EUR netto für 1/4 Seite. Social Recruiting verbindet dagegen Video, lokale Ausspielung, Zielgruppenansprache und Vorqualifizierung in einer Kampagne. Quelle ansehen

Warum der Kanal relevant ist

59 Prozent der 16- bis 74-Jährigen in Deutschland nutzen soziale Medien aktiv; bei 16- bis 24-Jährigen sind es 85 Prozent. Quelle: Destatis: Social-Media-Nutzung in Deutschland 2025

Der Fachkräftemangel bleibt laut BA eine zentrale Herausforderung; knapp die Hälfte der Stellenangebote richtete sich an Menschen mit Engpassberuf. Quelle: Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfteengpassanalyse 2025

Auch 2024 blieben viele Ausbildungsstellen unbesetzt, während Betriebe und Bewerber häufig nicht passend zusammenfinden. Quelle: BIBB: Ausbildungsmarkt 2024

83 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzten im Januar 2025 mindestens eine Social-Media-Plattform; Instagram kam laut Meta-Werbetools auf 31,3 Millionen Nutzer in Deutschland. Quelle: DataReportal: Digital 2025 Germany

Beispiele aus der Praxis

BrandlForst

BrandlForst: Putzkraft in 3 Tagen über Social Media gefunden

Eine offene Putzkraft-Stelle wurde innerhalb von 3 Tagen mit einem einzigen Social-Media-Post besetzt.

Fallstudie BrandlForst lesen

GJ Forst GmbH

GJ Forst: Azubi, Bauhelfer und Maschinenführer über Social Media besetzt

Durch regelmäßigen, zielgruppengerechten Content entstand eine Followerschaft von 11.000 Menschen. Mehrere Stellen konnten ohne Werbebudget besetzt werden.

Fallstudie GJ Forst lesen
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